FAQ

 

Fragen zum Seminarkonzept

Welche Themen werden im Seminar behandelt?


Feedback

  • Feedback geben

  • Feedback nehmen

  • SchülerInnen dabei helfen, Feedback umzusetzen


Moderieren und Diskutieren

  • Moderation

  • Diskussionsführung

Präsentieren

  • Visualisieren

  • Stimme und Körpersprache

  • Zielgruppenanalyse

  • Teilnehmeraktivierung


Lernen

  • Selbstorganisiertes Lernen

  • Lerntheorien

  • Motivation


Lehren

  • Constructive Alignment

  • Effektive Klassenführung

  • Stress und Stressreduktion

  • Digitale Medien


Kommunikation

  • Kommunikationsmodelle und gelingende Kommunikation nach Rogers

  • 4-Ohren-Modell


Konfliktmanagement

  • Herausforderndes Verhalten oder auch Umgang mit schwierigen SchülerInnen

  • Interventionsmöglichkeiten

Gesprächsführung

  • Interventions- und Fragetechniken

  • Gesprächsführungstechniken für schwierige Beratungssituationen

  • Aktives Zuhören

  • Paraphrasieren


Beobachten und Beurteilen

  • Professionelle Beobachtung vs. Alltagsbeobachtung

  • Beobachtungs- und Beurteilungsfehler

  • Systematische Verhaltensbeobachtung und -beurteilung

  • Leistungsprüfung und -beurteilung




Wie komme ich an die Literatur?


Im Seminar wird Dir ein Reader bereitgestellt, in dem alle wichtigen Texte sowie weitere Literaturempfehlungen vorhanden sind. Der Reader wird Dir im OLAT Kurs digital zur Verfügung gestellt




Was ist Videofeedback?


Bei dieser Art des Feedbacks ist das Ziel, Dir effektiv und transparent Rückmeldung auf Deine Präsentation zu geben. Darüber hinaus wird der Unterschied der Selbst- und Fremdeinschätzung verdeutlicht. Das Videofeedback läuft wie folgt ab: Du wirst während Deiner Präsentation gefilmt. Nach deiner Präsentation erhältst Du die Gelegenheit, der Gruppe mitzuteilen, was Deiner Meinung nach gut gelaufen ist und was nicht. Danach schauen sich alle gemeinsam Deine Präsentation auf Video an, um Dir im Anschluss Feedback zu geben. Bei dieser Feedbackrunde kann das Plenum auf Deine Selbsteinschätzung eingehen und Du erhältst die Chance, Deine Selbsteinschätzung mit der Fremdeinschätzung der Seminarteilnehmenden abzugleichen.

Dabei ist uns sehr wichtig, dass sich niemand unwohl fühlt oder bloßgestellt wird. Das Feedback wird in einer wertschätzenden und respektvollen Atmosphäre gegeben sowie angenommen. Die Seminarleitung legt jederzeit großen Wert auf die Aufrechterhaltung dieser Feedbackkultur.




Wie werde ich Co-Trainer bzw. Trainer (Train-the-Trainer Konzept)?


Wenn Du als Teilnehmende*r im Laufe des Seminars Interesse daran entwickelst, selbst Co-Trainer*in zu werden, kannst Du Dich jederzeit bei der Seminarleitung melden. Am letzten Tag des Seminars wird zudem offiziell nachgefragt, wer Interesse daran hat.

Alle interessierten werden nach dem Ende des Seminars per Mail informiert, um an Treffen zur weiteren Planung teilzunehmen. Mit weiteren Co-Trainer*innen und Trainer*innen wirst Du dann im darauffolgenden Semester eine eigene Seminargruppe leiten. Die Trainer*innen haben dabei die meiste Verantwortung und zeigen Dir als Co-Trainer*in alle Aufgaben.

Nachdem Du als Co-Trainer*in erfolgreich eine Seminargruppe begleitet hast, kannst Du dich wieder entscheiden, ob du im darauffolgenden Semester erneut eine Seminargruppe leiten möchtest, aber dann als Trainer*in. Du wirst mit weiteren Trainer*innen und Co-Trainer*innen hauptverantwortlich eine Seminargruppe leiten. Gleichzeitig ist es Deine Aufgabe, den Co-Trainer*innen alle Aufgaben näher zu bringen.

Dieser Kreislauf geht dann immer so weiter.





 

Fragen zur Modulprüfung/ Leistungsnachweis

Warum werden Studierende eigentlich geprüft?


Die Funktionen von Prüfungen sind folgende: Berichtsfunktion für Dritte, Anreizfunktion, Disziplinierungsfunktion, Klassifizierungsfunktion und Rückmeldefunktion. Wir bei PODIUM verfolgen nicht das Ziel, Wissen stumpf abzufragen. Stattdessen bieten wir Dir mit der Hausarbeit eine Lerngelegenheit, um Dein erlerntes Wissen und im Seminar gemachte Erfahrungen zu festigen und integrieren. Dabei setzen wir vor allem auf eine Reflexion für Dich und Deine Zukunft als Lehrkraft.




Welche Formen der Modulprüfung (MP) bieten wir Dir?


Neben der schriftlichen Hausarbeit gibt es leider keine alternativen Prüfungsformate. Du kannst zwischen zwei Varianten wählen:

  • Ein Seminarthema ausführlich beschreiben.
  • Ausführliche Reflexion von PODIUM
Für beide Varianten gilt:
Die Hausarbeit soll maximal 10 Seiten Text umfassen.
Der rote Faden ist auch in deiner leitenden Fragestellung und deinem aussagekräftigem Titel erkennbar und der Leser wird verständlich durch die Arbeit geführt.
Deine Einleitung erklärt kurz die Relevanz des Themas und bettet es sinnvoll ein (z.B. Zitate, aktuelle Ereignisse oder bildungspolitische Debatten).
Ein Ziel ist, zu reflektieren und darzustellen, was Du als Konsequenz in Bezug auf deinen antizipierten Lehrerberuf gelernt hast.
Du bindest Literatur ein, um Aussagen zu belegen und ggf Bezüge zu schaffen und beachtest dabei die Zitierregeln nach APA/ DGPs.




Was ist unter der Form „Ein Seminarthema ausführlich beschreiben“ gemeint?


Es ist dir freigestellt, ob du dein Referatsthema aus dem Seminar oder ein anderes Thema des Readers wählst. Der Fokus Deiner Hausarbeit liegt auf zwei Aspekten:

  • Einerseits auf einem selbstgewählten Thema aus dem Reader (z.B. eines Deiner Referatsthemen). Vor- und Nachteile der Thematik sollen herausgearbeitet werden. Hier bist du verpflichtet mindestens fünf sinnvolle neue Quellen zu dem Thema zu verwenden.
  • Andererseits auf dem Aufzeigen der Relevanz des Themas für Dich mit einem Transfer in Deine zukünftige Lehrpraxis.
    • Für dich besonders Interessante Aspekte sollen hervorgehoben werden und die Relevanz dieser Aspekte für Dich soll klar dargestellt werden. Beispiel für Leitfragen: Weshalb hat der Aspekt XY Bedeutung für mich? Was hat der Aspekt XY in mir ausgelöst?
    • Darüber hinaus soll der Nutzen dieser Aspekte für Deine zukünftige (oder aktuelle, wenn du bereits in der Schule tätig bist) Lehrpraxis erklärt werden. Hier soll das Thema mit Blick auf deine Lehrpraxis auch reflektiert werden. Beispiel für Leitfragen: Wie werde ich Aspekt XY für mich als Lehrkraft, für meine Klasse oder für meine Schüler nutzen? Welche konkreten Schritte und Änderungen sind hierfür für meine Zielgruppe nötig? Wie plane ich, eventuelle Fallstricke zu vermeiden?




Was ist unter der Form „Ausführliche Reflexion von PODIUM“ gemeint?


  • Der Fokus Deiner Hausarbeit liegt ausschließlich auf der Reflexion der Gesamtveranstaltung. Dabei soll jeder Seminartag auf ca. einer Seite evaluiert werden. Ja, wirklich jeder. Hier kann und muss aber nicht jeder Punkt auf dem Ablaufplan im Detail reflektiert werden. Es reicht, wenn Du auf die Punkte genauer eingehst, die du hervorheben möchtest und erklärst, warum Du diese gewählt hast.
  • Das Ziel ist es zu reflektieren und darzustellen, was Du als Konsequenz in Bezug auf den antizipierten Lehrerberuf gelernt hast.
    Beispiele für Leitfragen: Was hat Dir besonders gut gefallen? Warum? Was möchtest Du beibehalten? Warum? Was willst Du Dir merken? Welche konkreten Aktivitäten und Handlungsstrategien leitest Du für Deine Lehrpraxis ab? Welche konkreten Schritte und Änderungen sind hierfür für deine Zielgruppe nötig? Wie planst du, eventuelle Fallstricke zu vermeiden? Warum?




Was muss ich bei den Formen der Modulprüfung beachten, wenn ich sie als Co-Trainer*in oder Trainer*in ausarbeite?


Es gelten für Dich die selben Kriterien und Erläuterungen. Der einzige Unterschied ist deine Perspektive. Du wirst deine Hausarbeit nicht aus Sicht eines Teilnehmenden, sondern aus Co-/Trainer*in-Sicht schreiben. Hier können also auch Erkenntnisse, Methoden usw. aus Supervisionssitzungen oder aus der Seminarvor- und nachbereitung einfließen. (Was würdest Du anders machen? Warum?)

Bei der Form „B“ schreibst du also auch über jeden Seminartag eine Reflexion. Dazu kann auch die Vor- und Nachbereitung gehören. Auch hier muss aber nicht jeder Ablauf im Detail erklärt werden. Auch für die Vor- und Nachbereitung genügt es für die Reflexion relevante Aufgaben zu nennen und ggf. kurz zu erklären. Genauso läuft es mit der Reflexion der Seminartage. Auch hier gehst du ausführlicher nur auf die Abläufe ein, die für Dich relevant sind. Warum gerade diese für Dich relevant sind, möchten wir auch hier gerne wissen.

Wenn Du als Trainer*in das Projekt „KUSs“ durchlaufen hast, kannst Du auch sehr gerne über dieses Projekt schreiben. Hier bietet sich die Form „B“ an. Da es hier nicht mehrere Seminartage gibt, ist es Deine Aufgabe auch Vor- und Nachbereitungstreffen zu wählen, die Du reflektieren kannst. Die Reflexion der Durchführung des Projektes ist dabei selbstverständlich das Herzstück der Arbeit.

Das Ziel ist es auch hier, zu reflektieren und darzustellen, was Du als Konsequenz in Bezug auf deinen antizipierten Lehrerberuf gelernt hast.




Was sind die Voraussetzungen, um bei der Modulprüfung teilzunehmen?


Du musst das Modul BW-A und die Teilnahme bei PODIUM erfolgreich abgeschlossen haben.




Kann ich den Reader als Quelle angeben?


Nein, den Reader an sich kannst du nicht als Quelle angeben. Im Reader findest Du aber nützliche Literatur, die Du verwenden darfst.




Welche Quellen sind am besten für die Arbeit geeignet?


Im Vordergrund steht natürlich deine Erkenntnisse oder Meinungen mit geeigneter und angemessener Literatur zu belegen. Am besten verwendest du Primärliteratur, wie Studien oder Artikel aus Fachzeitschriften, damit du selbstständig Interpretationen daraus schließen kannst. Sekundärliteratur, wie z.B. Sammelwerke oder Monografien, kannst Du auch gerne verwenden, achte hier aber auf gute Verlage, Autoren und aktuelle Ausgaben.

Wenn du den Unterschied zwischen Primär- und Sekundärliteratur nicht mehr weißt, empfehlen wir Dir dieses Video Sekundärliteratur erkennen und zitieren (scribbr.de)




Gibt es besondere Datenbanken für die Literaturrecherche?


Eigentlich nicht.

Neben Google Scholar (www) und der normalen Suchfunktion unserer Universitätsbibliothek kann es sich lohnen, die Datenbanken für Pädagogik (www) (hier insbesondere ERIC) und Datenbank für Psychologie (www) (insbesondere PsycInfo und PSYNDEXplus) zu durchsuchen.




Muss ich bei beiden Formen der Modulprüfung reflektieren?


Ja, eine Reflexion ist in beiden Formen der Modulprüfung nötig. Es geht uns darum, was Du als Konsequenz in Bezug auf deinen antizipierten Lehrerberuf gelernt hast.




Wie wird die Reflexion bewertet?


Bei der Reflexion wird ausschließlich das Reflexionsniveau bewertet, nicht der Inhalt. Du darfst und sollst auch gerne PODIUM kritisch betrachten. Durchgängig umfassende Reflexionen auf Ebene vier sind Voraussetzung, um eine Note im sehr guten bis guten Bereich zu erhalten.




Wie baue ich eine Reflexion sinnvoll auf?


Der rote Faden ist auch in deiner leitenden Fragestellung und deinem aussagekräftigem Titel erkennbar und der Leser wird verständlich durch die Arbeit geführt. Deine Einleitung erklärt kurz die Relevanz des Themas und bettet es sinnvoll ein (z.B. Zitate, aktuelle Ereignisse oder bildungspolitische Debatten).

Eine Reflexion ist KEINE deskriptive Darstellung der Seminartage sondern hat den Fokus darauf, wie Du die Inhalte im Schulkontext nutzen kannst und soll auch mögliche „Fallstricke“ diskutieren/reflektieren ( Ebene 4 „Planen“). Es sollten nur Abläufe oder Aspekte reflektiert werden, die für Dich relevant sind. Dabei ist es in der Regel nützlich, zu Beginn die Situation knapp und objektiv zu schildern (Wahrnehmung), also was war Deine Aufgabe und was ist passiert (Wirkung). Im Anschluss kannst du auf Basis der vier Ebenen die Reflexion (Wunsch) beginnen. Auf diese Art und Weise holst du den Leser ab und führst ihn Schritt für Schritt zu deinem Erkenntnisgewinn.
Wichtig ist dabei, dass du ehrlich bist und unsere/Deine vermeintlichen Fehler als Lerngelegenheiten nutzt, um Deine zukünftige Lehre zu verbessern.

An geeigneten Stellen lohnt es sich, das Erlebte auch auf Basis von Fachliteratur näher zu beleuchten, um deiner Reflexion eine wissenschaftliche Perspektive zu geben. Inhaltliche Aussagen wie z.B. „Belohnungen sind auch bei post-pubertären Jugendlichen langfristig ein besserer Motivator als Bestrafungen.“ gehören natürlich immer belegt.




Was ist eine gute Forschungsarbeit?


Diese Frage ist schwer zu beantworten. Folgende Kriterien kommen dem aber sehr nahe:

  1. Es gibt eine klare Fragestellung.
  2. Tiefes Verständnis der Thematik.
  3. Relevante Literatur wird rezipiert.
  4. Anerkannte Autoritäten im Feld werden berücksichtigt.
  5. Es werden Gegenpositionen dargestellt.
  6. Die Argumente sind klar und logisch aufgebaut.
  7. Jeder Punkt ist durch Fakten und Beispiele untermauert.
  8. Jede verwendete Quelle ist dokumentiert.
  9. Die verwendete Sprache ist angemessen (wissenschaftliche Sprache).

Folgende „Todsünden“, sollten vermieden werden:

  1. Verwendung unklarer oder nicht ausreichend definierter Begriffe
  2. Zu kurze Absätze, womöglich gar nur ein oder zwei Sätze (à unzureichende Elaboration)
  3. Zu kurze oder zu lange Abschnitte (0,5-3 Seiten)
  4. Mangelnde logische Gliederung (à unverständliche Argumentationsstruktur)
  5. Zu viele direkte Zitate (à mangelnde „Durchdringung“)
  6. Zu viele indirekte Zitate (à Plagiatsgefahr!)
  7. Irrelevante Ausführungen (à Verwirrung des Lesers und Inkonsistenz)
  8. Übertriebener Fremdwortgebrauch und „Bandwurmsätze“ (à mangelnde Verständlichkeit)

Quelle:
Ebster, C. (2000). Die neun "Todsünden" wissenschaftlichen Schreibens. http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PRAESENTATIONORD/Todsuenden.html [11.03.20].




Wer ist mein Ansprechpartner bei Fragen?


Du kannst dich gerne per E-Mail an Claudia wenden: claudia.walker@psych.uni-frankfurt.de




Welche Form des Leistungsnachweises (LN) bieten wir Dir?


Der Leistungsnachweis (LN) beinhaltet die schriftliche Ausarbeitung eines Referatsthemas (1-2 Seiten).*
*Voraussetzung:
Modul BW-A erfolgreich abgeschlossen




Nach welchen Standards soll meine LP/ MP formatiert werden?


Das Auge korrigiert mit! Eine gelungene Formatierung trägt sehr zur Übersichtlichkeit bei. Eine konsistente und ansprechende Formatierung zeigt, dass eine Qualifikationsarbeit gewissenhaft erstellt wurde. Du hilfst uns beispielsweise mit Seitenzahlen und einheitlichen Überschriften beim Überblicken der Arbeit. Bitte haltet euch bei der Formatierung an DGPS oder an APA. Ein Manual mit allen Angaben findest du in der Uni-Bib (Suche nach: "Richtlinien zur Manuskriptgestaltung"oder "Publication manual of the American Psychological Association").

Seitenformat:

  • Hochformat

  • Blocksatz

  • Zeilenabstand = 1,5

  • Seitenränder = 2,5 cm rechts, links, oben und unten

Seitennummerierung:

Seitenzahlen sollten durchnummeriert werden – beginnend mit dem Titelblatt (allerdings auf diesem nicht abgedruckt).

Schriftart, Schriftgröße:
Laut APA Richtlinien können Schriftarten ohne Serifen oder Schriftarten mit Serifen verwendet werden. Wichtig ist, Dich auf eine Schriftart festzulegen und die Schriftgröße entsprechend anzupassen: bei Arial 11 Pkt und bei Times New Roman 12 Pkt. Welche Option Du wählst, ist Dir überlassen.
(Quelle: https://apastyle.apa.org/style-grammar-guidelines/paper-format/font )

Silbentrennung:

Silbentrennung ist zulässig, aber bei Verwendung der automatischen Silbentrennung sollte vor Ab-gabe überprüft werden, ob diese korrekt ist. ;)




Wie zitiere ich bei einer Reflexion?


Deine Meinung/ Wahrnehmung musst und kannst Du mit Quellen nicht unterstützen. Behauptungen/ Fakten, die Du in den Raum stellst allerdings schon.

Vielleicht wird es an einem Beispiel leichter:

„Wie üblich begann das Seminar mit einem Blitzlicht. Hierfür lagen auf dem Boden Gegenstände und wir sollten uns einen davon aussuchen, der unsere Stimmung widerspiegelt. Ich finde, das ist eine hochinteressante Art, seine Stimmung auszudrücken, da man hier Assoziationen nutzt und somit kreativ sein kann. (Das ist Reflektion/Deskription der Methode -> keine Quelle). Aus Erfahrung (und was sagt die Empirie? -> Quelle; Stichwort Wissenschaftliches Arbeiten) weiß ich jedoch, dass Kinder im Grundschulalter noch kein abstraktes Denken entwickelt haben (Quelle), weshalb ich dieses Blitzlicht so nicht durchführen würde. Ich würde es mit Gegenständen oder Bildern versuchen, mit denen die Kinder einfacher arbeiten können, beispielsweise Gesichter, die Emotionen ausdrücken (hier könnte, müsste man aber nicht, Literatur anfügen, bei der die methodische Vereinfachung für den Primarbereich beschrieben werden). Mit dieser Methode ließe sich die Entwicklung des abstrakten Denkens unterstützen (Quelle). Zudem ist ein Vorteil an dieser Methode, dass auch hier wieder die Kommunikationsfähigkeit gefördert werden kann, was für die Sprachentwicklung (Quelle “Sprachentwicklung wird durch Kommunikationsfähigkeit gefördert“) sehr wichtig ist. (…)“